Hochzeit mit fremden Mann

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Nachfolger221

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Hochzeit mit fremden Mann

Beitrag von Nachfolger221 » Di 13. Feb 2018, 13:57

Hallo zusammen.
Bevor ich zu meinem Traum komme einige Infos. Ich bin männlich 30Jahre alt und seit knapp einem Jahr mit einem Mann verheiratet. Seit guten 10Jahren habe ich immer wieder Zeiten in denen ich sehr intensiv träume und diese lange nach dem Schlaf noch im Gedächtnis habe und mich beschäftigen. Letzte Nacht hatte ich den folgenden.

Ich stand in einem weisen Anzug in einer Kirche vor dem Altar und neben mir eine andere Person die ich zu dieser Zeit nicht sehen konnte. Mein derzeitiger Ehemann stand links von mir als mein Trauzeuge und flüsterte mir zu: „ich stehe hinter dir“. Die Zeremonie muss schon ziemlich am Ende gewesen sein den der Pfarrer sagte nur noch vereinzelte Worte bis er sagte das ich den Bräutigam nun küssen darf. Ich küsste den den fremden Mann und konnte aber immer noch nicht sehen wie er aussieht.
Wir verliesen die Kirch als frisch getrautes Paar. Vor der Kirche gratulierten uns meine Eltern, aber von seinen Eltern war nichts ersichtlich. Anschließend feierten wir in einem größeren Saal und ich fühlte mich sehr glücklich. Im Laufe des Abends kam mein Vater auf uns zu und fragte ob wir kurz mitkommen könnten, er müsse was aus unserem Haus holen. Wir verliesen den Raum und landeten direkt in unserem Haus (hier wohne ich auch gerade mit meinem richtigen Mann), nur das alles etwas umgestellt war. Ich ging mit meinem neuen Mann in das Wohnzimmer, wo meine alte Rotte Klappcouch mit weißem Bettlaken, Kissen und Decke lag und wir legten uns kurz zusammen drauf. Nun könnte ich ihn zum ersten Mal deutlich sehen. Er war jünger als ich, sportlich, kurze braune Haare und Tiefseeblaue Augen. Wir schauten uns glücklich einen Moment in die Augen bis er mich zärtlich umarmte, küsste und sagte: „jetzt haben wir es endlich geschafft“.
Dann kam mein Vater herein und sagte er hätte es was er bräuchte und wir können wieder zurück. Als mein Mann aufstehen wollte hielt ich ihn unten und sagte: „Lass uns noch etwas hier bleiben“. Mein Vater ging in diesem Moment schon einmal voraus und wir blieben noch liegen und küssten uns.
In diesem Moment klingelte der Wecker meines richtigen Mannes und ich wachte auf. Auch wenn ich danach wieder schlafen konnte, kam ich nicht wieder in den Traum zurück, so wie es oft auch der Fall war. Nun mache ich mir mal wieder Gedanken darum was dieser Traum bedeuten kann, denn zur Zeit habe ich wieder einige sehr intensive Träume.

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Andreas

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Beitrag von Andreas » Mi 14. Feb 2018, 01:43

Hallo,
Dieser Traum zeigt dir, dass diese Ehe die du lebst noch einen anderen Aspekt hat - und das ist ein Aspekt der deinen Ehemann in eine Nebenrolle (Trauzeuge) bringt. Dann ist (oder übernimmt) dein Partner in Wahrheit eine Rolle, die aus der Linie deines Vaters kommt. Du lebst da also etwas was da energetisch als unerlöst in dieser Vater-Linie vorhanden ist/war - und durch dein Ausleben erlöst wird, bzw wurde:
Dann kam mein Vater herein und sagte er hätte es was er bräuchte..
Das bedeutet dass es nun erlöst ist. (was immer es auch war.. - das kann irgendein Schicksal sein, welches vom Familiensystem verdrängt/ausgeklammert wurde und evt sogar schon viele Generationen zurück liegt.)
und wir können wieder zurück. Als mein Mann aufstehen wollte hielt ich ihn unten und sagte: „Lass uns noch etwas hier bleiben“
Da dies nun erlöst ist, bist oder wärst du nun frei - aber du hast vor erst mal so weiter zu leben..


lg von Andreas

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