Ihren Traum deuten lassen

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Kommentare

 
1. Sarill schrieb am 04.1.2019:

Ich lief schnell die Treppe hinunter,da mein Kater sich meldete und ich dachte er habe hunger. Dabei stellte ich fest,dass es sehr hell ist von den Strassenbeleuchtung und wollte zum Fenster im Flur das Rollo schließen. In diesem Moment hob ich unkontrolliert ab, mir wurde mein Shirt von hinten über den Kopf gezogen und beide Arme hinter dem Rücken festgehalten. Ich wollte weg ,wehrte mich und schaffte das Shirt zurück schieben.Da war aber niemand. Ich zwang mich Hilfe rufend nach meinem Mann und weiter schwebend im Zwangsgriff mit samt dem Unsichtbaren die Treppe rauf. Die Hilferufe waren nicht klar aber laut genug dass mein Mann wach wurde und auch mich in echt in die Realität zurück holte.
 

 
2. Freidenker schrieb am 05.3.2019:

Ich finde mich plötzlich in einer fremden Welt wieder. Die Landschaft wirkt recht einladend es gibt grünes Gras, Bäume und auch Bäche. Ich laufe ein bisschen durch die Landschaft um sie zu erkunden. Plötzlich erblicke ich Barbaren, die mit Äxten und Keulen bewaffnet sind und jeden den sie begegnen einfach abschlachten. Da ich selbst unbewaffnet bin fliehe ich vor ihnen und finde auch nach einiger Zeit einen Zufluchtsort. Dabei handelt es sich um eine Art Haus bestehend aus nur einem Raum, indem man nur durch genau eine Tür gelangen kann. In diesem lebt eine Gesellschaft von friedlichen Menschen, die mich aufnehmen. Die Verhaltensweißen und Gepflogenheiten der Bewohner erscheinen mir aber ziemlich seltsam, gar absurd. Ich merke schnell das ich mit Niemanden hier in Hinblick auf Weltsicht und Lebenseinstellung auf einen gemeinsamen Nenner kommen kann, da ich über eine vollkommen andere Denkweiße als alle Anderen verfüge. Diese Gesellschaft versucht sich vor den Barbaren zu schützen und bewacht den Eingang ins Haus. Allerdings ist mir offensichtlich, dass dies ihnen nicht gelingen wird, da die Verteidigung lächerlich schwach wirkt. So ist Tür nur zur Hälfte vorhanden( die untere Hälfte ist da, aber die obere Hälfte fehlt). Dahinter stehen zwei Männer mit Hellebarden. Mir wird klar das ich hier nicht wirklich sicher bin, aber wo sollte ich sonst hin?
Im weiteren Verlauf gerate ich mit den Bewohnern zu zunehmend in Konflikt, da ich eigene Meinungen vertrete und sie auf ihre sinnlosen Verhaltensweißen, sowie ihre mangelnde Verteidigung aufmerksam mache. Die Konsequenz ist, dass ich mich auf einer Anklagebank wiederfinde, mir wird also ein Gerichtsprozess gemacht. Der Richter labert dabei nur hirnlosen Mist und argumentiert mit absurden Logiken.( was genau er gesagt weiß ich nicht mehr) Ich versuche mich zu Verteidigen und lege meine Sichtweißen über die Mechanismen des Universums und die Bedeutung des Menschseins mit klar logischen Argumenten und Schlussfolgerungen dar, doch niemand scheint zu verstehen was meine. Mir wird langsam klar, dass ich mich in einer Art primitiven, schlecht programmierten, verpixelten Computerspiel befinde. Diese Realität kann einfach nicht viel an Interessanten Dingen, Komplexen Sachverhalten, Erhabenen Momenten, und Intensiven Gefühlen bieten, da sie vom Programmierer bewusst einfach gestaltet ist. So ist diese Realität nur dreidimensional, während es noch viel mehr Dimensionen und viel komplexere Naturgesetze gibt. Ich kann dieser Existenz fast nichts abgewinnen und überhaupt keinen Sinn sehen, finde, dass mir das wahre Leben vorenthalten wird. Letztendlich erkenne ich sogar in welchem Programm ich mich befinde: Die Siedler 4-Scherzedition. Der Programmierer hat sich einen Spaß daraus gemacht in das Spiel vollkommen absurde, irrationale Elemente einzubauen, die in ihren Erscheinen keiner logischen Kausalität folgen. (Die Siedler 4 ist ein Strategiespiel für den Computer, dass ich während meiner Kindheit, trotz seines schon für die damalige Zeit simplen Spielprinzips und seiner altertümlichen Grafik häufig und gern gespielt habe)

Ein anderer Traum von mir hat eine ähnliche Thematik:

Ich befinde mich in einem Kloster oder Landgut, genau weiß ich das nicht. In diesen Gebäudekomplex ist das Oberhaupt eine heuchlerische, verlogene, zwieträchtige Autoritätsperson, die ihre engstirnigen Ansichten über das Leben und Moral den Untergebenen einimpft. In ihrem Erscheinen gleicht die Person einer Mischung aus katholischen Priester, sklavenhaltenden Großgrundbesitzer und Sektenguru. Alle ihre Ansichten erscheinen mir völlig unsinnig. Innerhalb dieses Gemäuers muss ich keinen Hunger leiden, im Grunde fehlt es mir an Nichts, doch muss ich mir diese Sicherheit mit unterwürfigen Verhalten erkaufen. Ich langweile mich und kann keinen Sinn in meiner Existenz sehen. Ich muss kein Leid ertragen, doch ich bin unzufrieden mit meinen abgeflachten Emotionen. Ich merke, dass dies nicht das ganze Leben sein kann und mir die höchsten Glücksgefühle vorenthalten werden. Ich beginne mich zu fragen was für eine Welt sich wohl außerhalb dieses Gemäuers befindet und welche Abenteuer und Verheißungen dort auf mich warten. Plötzlich offenbart sich mir eine Vision, die mir zeigt was dort Draußen vor sich geht: Die Welt außerhalb des Klosters/Bauernhofs wird von anarchistischen, rücksichtslosen Barbaren bevölkert, deren einzige Moralische Maxime das Recht des Stärkeren ist. Mit absoluter Brutalität nimmt man sich einfach das was man haben will. Ich erkenne das dies die Urform allen Lebens ist und man nur in dieser wilden, sogleich schönen wie schrecklichen Welt die volle Bandbreite der Menschlichen Gefühle in ihrer maximalen Intensität fühlen kann. Leid und Glück, Vergehen und Entstehen, Verlust und Gewinn sind untrennbar miteinander verbunden und bilden einen Dualismus so wie etwa Jing und Jang. Dabei ist Summe allen Leidens stehts indentisch mit der Summe allen Glücks. Es gibt also kein objektives, definitives Ja zum Leben, sondern die subjektive Sicht hängt stehts von den Fertigkeiten und Lebensumständen eines einzelnen Individuums ab. Jegliche Zivilisation hat stets das Bestreben die positiven wie negativen Leidenschaften der Menschen in ihrer Ausprägung zu stutzen. Es werden also extreme Emotionsausschläge in beide Richtungen abgemildert und somit die Möglichkeit der Erfahrung der Höchsten Höhen des Eros unmöglich gemacht. Da alles im Universum ein Nullsummenspiel ist gibt es jedoch kein Richtig und kein Falsch in Bezug auf Wildheit und Zivilisation. Jedes Individuum muss sich einen eigenen Existenzentwurf zurecht zimmern.
Ich bekomme Lust auf die Verheißungen, die mir die Außenwelt bietet, doch im selben Moment wird mir klar, dass man diese Lebenslust nur erlangen kann, wenn man sich den erbarmungslosen, brutalen Existenzkampf mit den gesetzlosen barbarischen Banditen stellt. Ich sehe wie sich diese um ein Lagerfeuer versammelt dem Pokerspielen widmen. Der Sieger erhält die gesamte Beute, bestehend aus Frauen, Schmuck und Lebensmitteln, während die Verlierer abgeschlachtet werden. Ich beginne zu realisieren, dass ich es mit diesen grimmigen, muskulösen, gerissenen Männern nicht aufnehmen kann. Aufgrund meiner mangelnden Stärke bin ich diesem Kampf nicht gewachsen und gehe davon aus, dass ich bei einer Konfrontation derjenige währe der am Ende mit aufgeschlitzter Kehle am Boden liegt. Die Außenwelt jagt mir infolge dessen große Furcht ein und ich beschließe im Gutshof zu bleiben. Die Autoritätsperson kommt in diesen Moment in den Schlafsaal in welchem ich mich mit den anderen Untergebenen befinde und sagt dass es nun Zeit zum Schlafen sei. Ich gehorche und lege mich auf meine Matratze, decke mich zu und beginne wieder leblos vor mich hin zu dösen.
Plötzlich habe ich eine hellseherische Vision: In wenigen Minuten werden die Barbaren den Gutshof überfallen und ein schreckliches Blutbad anrichten, sie werden niemanden am Leben lassen und im knöcheltiefen Blut waten. Ich beginne dabei zu realisieren, dass das Leben im Gutshof keine Alternative für mich ist, da einen irgendwann unvermeidlich das Chaos einholt, jedwede Sicherheit ist nur eine Illusion. Ich muss also schnellstmöglich aus dem Kloster/Gutshof fliehen, bevor die Barbaren eintreffen und mich dann ihnen anschließen, auch wenn ich meine Überlebenschancen in Ihrer Lebenswelt als eher gering einschätze. Mir wird damit klar dass ich mutig sein muss und den Sprung ins Feuer wagen muss. Es ist unsinnig im Leben irgendwelche Kompromisse zu machen, ich muss immer in die Vollen gehen und die größtmögliche Entfaltung meines Eros anstreben, auch wenn dabei eine erhöhte Gefahr der Auslöschung meiner Existenz liegt.
Alles oder Nichts lautet meine Devise!
 

 
3. London schrieb am 14.3.2019:

Ich träume in letzter Zeit immer wieder von dem selben Mann. Ich kenne ihn persönlich nicht. Er war damals nur wenige Jahrgänge über mir und wohnt tatsächlich nicht weit von mir entfernt. Ich kann mich aber nicht mehr dran erinnern wann ich ihn das letzte mal persönlich gesehen habe. Ich würde nur gerne verstehen, wie mein Unterbewusstsein auf diesen Mann kommt und wieso er ständig mit diesen Handlungen in meinem Traum vorkommt. Ich nenne ihn in diesem Kommentar Paris. Das ist jetzt nur ein großer Traum. Er kommt aber ständig in all meinen anderen Träumen vor.

Ich war mit meiner Mutter am Flughafen und wir haben gewartet bis wir endlich ins Flugzeug einsteigen konnten. Daraufhin kam eine laute Männer Gruppe angelaufen. Alle leben im selben Ort wie ich. Jedoch konnte ich nur ein Gesicht erkennen. Mit diesem Mann kam ich dann auch in ein ganz kurzes Gespräch. Kurz darauf sind wir ins Flugzeug gestiegen und statt meiner Mutter sahs er neben mir. Es war ein langer Flug, wo wir uns richtig kennengelernt habe und auch sehr viel Spaß in der Gegenwart vom anderen hatten. In einem anderen Szenario war ich mit Freunden unterwegs und wir hatten sehr viel Spaß. Wir waren in der Gegend wo ich als kleines Mädchen aufgewachsen bin. Irgendwann wurde der schöne Tag zu einem Horror Tag. Draußen schien ein Bürgerkrieg zu sein. Meine Freunde und ich haben sich in einem kleinem Lebensmittelladen in der Nähe versteckt.Irgendwann kamen 3 Leute ins Geschäft und haben versucht uns zu verletzten bzw. umzubringen. Wir haben alles mögliche versucht um uns zu retten. Wir liefen aus dem Geschäft raus, woraufhin meine Eltern und die meiner Freunde uns mit guter Laune entgegen gekommen sind und haben versucht uns gute Laune zu machen. Als wir weiter gelaufen sind, kamen die 3 bösen Leute auf uns zu gerannt und haben gegen uns gekämpft. Als ich schon verletzt und kaum bei Bewusstsein gewesen bin, kam Paris aus dem nichts. Er kam voller sorge auf mich zu gerannt hat mich in den Arm genommen und mir seine liebe gestanden. Komischerweise war ich in diesem Moment schwanger von ihm. Auf einmal war ich in einer Wohnung. Aus einem Zimmer kam auf einmal Paris. Wir waren ein Paar. Wir haben nebenbei unsere Hochzeit geplant. Er war der perfekte Freund. Er ist auch super mit meiner Familie klar gekommen.
 

 
4. Cili schrieb am 16.3.2019:

Ich war im Traum bei meiner (schon lange verstorbenen) Großmutter im Haus, um etwas nachzusehen oder zu holen. Was weiß ich nicht. Als ich wieder nach draußen ging ,stand da, unter einem blätterlosen Baum meine Oma, im Rollstuhl. Sie war sehr traurig. Ich war verärgert, weil sie von einer Verwandten hoch gebracht wurde(das Haus steht auf einem Hügel). Ich sagte, dass sie unten warten sollten. Ich wusste, dass sie traurig sein würde, wenn sie ihr Haus sieht, indem sie nicht mehr alleine wohnen kann. Ich tröstete sie, so gut es ging. An der verschlossenen Haustür klebte ein rot umrandetes Schild, welches wieder mit einem weißen Schild überklebt war. In der Gegend war ein Volksfest und mein Kind lief da hin, obwohl wir uns auf den Rückweg machen wollten. Es war später Sonntagnachmittag und wir waren zu Besuch bei der Oma gewesen. Ich erinnerte mich, an die Sonntagnachmittage in meiner Kindheit. Da hieß es immer, Vorbereitung auf den Montag. Es war ein unangenehmes Gefühl, verbunden mit Druck und Angst. Ich lief los um das Kind zu suchen und zu holen. Ich wollte in einen Saal, aus dem sich sehr viele Menschen drängten. Die Veranstaltung war zu Ende. Ich musste einen Weg gegen den Strom finden, was mir auch gelang. Der Saal war fast leer und ich konnte den Jungen nicht finden. Dann war ich wieder draußen und hatte ihn gefunden. Wir waren auf dem Rückweg zu Omas Haus und Auto, als der Junge einen Grashaufen, der am Straßenrand zusammengerecht war, zerstörte. Ein junger Mann aus einer Gruppe hinter uns, rief,schimpfte und war wütend, dass er das getan hat. Er kam uns nach und fing an zu rennen. Wir liefen schneller und rannten dann auch . Ich blieb stehen und sagte zu dem Mann, es ist doch blos ein Kind. Er ließ von uns ab und gingen wieder zurück. Wir liefen weiter und plötzlich fingen Menschen neben uns an zu rennen. Ich schaute mich um. Da rannte ein junger Mann mit Maschinengewehr in unsere Richtung. Er verfolgte einen Mann, der vor uns lief. Wir wollten uns in Sicherheit bringen und flüchteten über eine Treppe, die links auftauchte. Wir rannten hinunter,der Junge vor mir. Ich hörte Maschinengewehrschüsse und dachte, er wird auf mich schießen, weil ich ihn gesehen habe. Der Mann schoss über das Geländer auf die Treppe. Ich hatte große Angst. Plötzlich trafen mich Schüsse in den Rücken, eine Kugel trat durch die Brust wieder aus. Es war ein brennendes Druckgefühl, Schmerzen direkt spürte ich nicht, worüber ich sehr froh und abermals erstaunt war.(es ist der 3. Erschießungstraum) Ich wollte unten eine Tür öffnen, sank aber nieder, schaffte es nicht. Ich dachte, jetzt sterbe ich und es tut garnicht weh. Dann war ich hinter der Tür und ich wusste, ich bin tot. Es war ein grauer Raum oder Flur und ich fragte mich, wie es jetzt weiter geht und was wohl passieren würde. Dann war da eine grau flimmernde Wand und ein neuer Traum begann.
Ich war auf dem Heimweg von einer Veranstaltung, Fest oder Tanz. Von hinten kam ein Mann und fasste mich an beiden Hüften und sagte, ich soll mal warten, stehen bleiben. Ich kannte ihn nicht und sah ihn nicht. Er zog mir Hose und Slip runter und führte seinen Penis ein. Ich wehrte mich nicht und mein Gefühl war eher Gleichgültigkeit. Es war in einem Waldstück, auf einem Hügel, Erhöhung. Als er fertig war schaute ich mich und meine Wäsche an und wollte mich waschen. Ich lief den Hügel hinunter, wohin auch schon der Mann verschwunden war. Ich fand so etwas wie eine Höhle in der ein begehbarer Brunnen mit ganz vielen kleinen Wasserhähnen war und ich war so froh darüber. Dann ging ich nach draußen und den Berg wieder nach oben und da war wieder dieser Mann und wollte mit mir kommen.
 

 
5. Lupinie schrieb am 01.4.2019:

Ich war im Traum bei meiner pflegebedürftigen Mutter (2016 verstorben) und wartete mit meiner Schwester und einem meiner Brüder auf den Pflegedienst. Ich sollte ein Nachthemd aus dem Schrank im Schlafzimmer holen.

Die obere Tür stand offen und ich haben mich mit der Ecke der Schranktür zwischen den Brüsten verletzt. Die Verletzung war klein und rund, aber kein Loch, sondern eher wie abgeschürft. Aus dieser Verletzung lief eine klare, gellertartige Masse raus. Ich zeigte dies meinem Bruder und lief in die Küche an die Spüle. Dort drückte ich an der Wunde rum und es flossen ca. 2 Hände voll von dieser Masse raus. Danach folgten Garnelen, die zum Teil noch lebten. Auf den Garnelen waren schwarze spinnenartige Parasiten, die mir etwas Angst bzw. Grusel einflössten. Die Parasiten konnte ich aber mit heißem Wasser abspülen. Die Garnelen wollte ich aufheben zum Essen.
 

 
6. Klopfer schrieb am 10.4.2019:

Hallo, ich habe in der letzten Nacht geträumt das die beiden Ringe die ich trage entzwei brachen. Was könnte das bedeuten? Vielen Dank
 

 
7. Andreas schrieb am 10.4.2019:

Hallo, die Deutung ist einfach, das was sie symbolsieren bricht oder löst sich auf. Ringe symbolsieren normalerweise eine Aneinanderfesselung, eine Aneinanderbindung etc..
lg
 

 
8. Butterblume schrieb am 13.5.2019:

Ich war auf dem Weg zu einer Hautärztin. Als ich in das Gebäude kam, war ich sehr erstaunt über die Eingangshallte, die sehr prachtvoll und antik war. Ich ging in den Aufzug, der offen war...also keine Tür hatte. Irgendwie ging es schnell und ich hatte gar keine Zeit, die schöne Eingangshalle zu betrachten. Im Fahrstuhl hatte ich gemischte Gefühle, weil keine Tür da war...also offen. Aber es war weder bedrohlich, noch hatte ich Angst....es war einfach nur komisch. Ich fragte mich auch, wieso ich zur Hautärztin gehe....Als ich ausstieg, registrierte ich nich, dass der Raum sehr groß und hell war und fiel einfach in Ohnmacht, kam aber direkt wieder zu mir. Ein Arzt fragte mich, ob ich schon vor dem Einsteigen Probleme hatte oder erst, nachdem ich ausgestiegen war. Letzteres war der Fall...dann rief er in den Raum: "Sofort einen Depressionstest machen, so wie es sich darstellt, fühlt die Patientin sich als Zielscheibe." Dankeschön.
 


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